Transsilvanien mit Kleinkind – unser Roadtrip zwischen Burgen, Bergen und Bären 🐻
Manchmal sind es genau die Reisen, bei denen man sich vorher fragt „Geht das überhaupt mit einem zweijährigen Kind?“, die am Ende die schönsten werden. Unsere Woche in Transsilvanien mit Lolo hat uns genau das gezeigt.
Mit im Gepäck: viel Neugier, Snacks ohne Ende – und die Hoffnung auf ein bisschen Abenteuer. Was wir bekommen haben? So viel mehr.
🏡 Ankommen in Sibiu – unser Start in Hermannstadt
Unsere Reise begann in Sibiu, einer dieser Orte, die sofort entschleunigen. Kopfsteinpflaster, kleine Gassen, bunte Häuser – und überall diese „Augen“ auf den Dächern, die Lolo fasziniert beobachtet hat.
Wir hatten zwei Nächte Zeit, um anzukommen. Genau richtig nach der Anreise.
[📸 Bild einfügen: Altstadt Sibiu / Lolo auf dem Platz]
Die Stimmung war entspannt, wir sind viel einfach nur herumgelaufen, haben Eis gegessen und Lolo durfte über die großen Plätze flitzen.
Übernachtung:
👉 [Affiliate-Link / Booking einfügen – Bach Apartments]
🏔️ Die Transfăgărășan – und unser absolutes Highlight
Dieser Tag war… wow. Wirklich.
Die Fahrt über die Transfăgărășan war schon für sich spektakulär – enge Serpentinen, steile Abhänge, immer wieder dieser Blick in die Berge.
Aber dann kam DAS.
Bären. In freier Natur.
Nicht einer. Nicht zwei.
Zehn Braunbären.
Wir konnten es selbst kaum glauben.
[📸 Bild einfügen: Braunbär am Straßenrand]
[📸 Bild einfügen: Aussicht Transfagarasan]
Lolo hat jedes Mal „BÄR!“ gerufen – komplett aufgeregt. Wir auch, ehrlich gesagt.
Es war unser ganz klares Highlight der Reise. So ein Moment, den man nicht planen kann.
👉 Kleiner Reality-Check:
Die Straße ist nur im Sommer komplett offen
Wir hatten ziemlich viel Stau (Geduld mitbringen!)
Aber trotzdem: 100 % wert.
⛪ Zwischenstopp in Biertan – klein, aber besonders
Nach den Bergen wurde es ruhiger. Unser Stopp in Biertan war kurz, aber richtig schön.
Die Kirchenburg wirkt wie aus der Zeit gefallen – und dann gibt es da noch dieses berühmte „Ehegefängnis“. Eine kleine Kammer, in die streitende Paare früher gesperrt wurden, bis sie sich wieder vertragen haben.
[📸 Bild einfügen: Kirchenburg Biertan]
Lolo hat davon natürlich nichts verstanden – aber der kleine Hügel und die Wege waren perfekt zum Herumlaufen.
🌆 Sighișoara – bunt, verspielt und ein bisschen märchenhaft
Am Abend sind wir in Sighișoara angekommen – und sofort verliebt.
Diese Stadt fühlt sich an wie ein lebendiges Märchen.
[📸 Bild einfügen: bunte Häuser Sighișoara]
Enge Gassen, Kopfsteinpflaster, kleine Treppen überall. Für Lolo ein riesiger Abenteuerspielplatz.
Zum Abendessen sind wir in ein gemütliches Restaurant gegangen und haben uns durchprobiert – mit einem klaren Gewinner:
Papanasi.
Warme, fluffige Teigbällchen mit Sahne und Marmelade. Schwer, süß, perfekt.
[📸 Bild einfügen: Papanasi Dessert]
Übernachtung:
👉 [Affiliate-Link / Booking einfügen – Taschler Haus]
🏰 Brașov – lebendig und voller Kontraste
Nach zwei Stunden Fahrt ging es weiter nach Brașov.
Hier war plötzlich mehr los – Cafés, Menschen, Straßenmusik.
[📸 Bild einfügen: Rathausplatz Brașov]
Wir sind durch die Altstadt geschlendert, haben die schmale Gasse entdeckt (wirklich schmal!) und die große Kirche bestaunt.
Mit Kind super angenehm, weil alles nah beieinander ist.
Übernachtung:
👉 [Affiliate-Link / Booking einfügen – asa chitic]
🧛 Schlösser-Tag – früh aufstehen lohnt sich
Am nächsten Morgen: früh raus.
Erster Stopp: das berühmte Dracula-Schloss. Natürlich touristisch, aber irgendwie gehört es dazu.
Danach weiter zum nächsten Schloss – und das war für uns das beeindruckendere.
[📸 Bild einfügen: Schloss Bran]
[📸 Bild einfügen: Schloss Peles]
Groß, detailreich, fast schon kitschig schön.
Lolo fand übrigens vor allem die vielen Treppen spannend 😄
🏙️ Bukarest – Großstadt zum Abschluss, mein Geburtstag.
Die letzten drei Nächte haben wir in Bukarest verbracht.
Nach all den kleinen Orten war das nochmal ein Kontrast: laut, lebendig, groß.
[📸 Bild einfügen: Altstadt Bukarest]
Wir haben es bewusst ruhiger angehen lassen:
viel durch Parks spaziert
Cafés getestet
einfach treiben lassen
Perfekter Abschluss nach so vielen Eindrücken.
Übernachtung:
👉 [Affiliate-Link / Booking einfügen – Hotel Bukarest]
❤️ Unser Fazit – Reisen mit Kleinkind? Unbedingt.
Diese Reise hat uns gezeigt: Man muss nicht warten, bis Kinder „größer“ sind.
Man reist einfach anders.
Langsamer. Spontaner. Mit mehr Pausen.
Aber auch mit ganz anderen Momenten.
Und manchmal steht man plötzlich am Straßenrand…
und schaut mit seinem zweijährigen Kind auf zehn wilde Braunbären.
Und weiß genau:
Das wird man nie vergessen.
